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Odense
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Odense (, ) ist eine GroĂstadt auf der dänischen Insel FĂźnen. Sie bildet das Zentrum der Kommune Odense, Region Syddanmark. Die 185.480 Einwohner der Stadt (Stand 1. Januar 2025cite-ref-bef44-1-1[1]) nennt man Odenseaner.
Die drittgrĂśĂte Stadt des Landes ist Bischofssitz des Bistums FĂźnen und beheimatet den Hauptcampus der SĂźddänischen Universität.
Durch die Stadt verläuft der Fluss Odense Ă
. Ăber den Odense-Kanal ist er mit dem Odense-Fjord verbunden.
Contents
⢠Geschichte
⢠Bauwerke
⢠Sport
⢠Partnerstädte
⢠Siehe auch
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geschichte
Bei Ausgrabungen im Vorfeld einer Stromnetzmodernisierung stieĂen Forschende auf den Wikingerfriedhof von Ă
sum aus dem 9. und 10. Jahrhundert heute ein Ortsteil von Odense. Mehrere Wege kreuzten sich an der Stelle und fĂźhrten Ăźber die Odense Ă
nach Odense.
Die Stadt wurde erstmals 988 in einem Dokument, das von KĂśnig Otto III. erstellt wurde, in der Form Othenesuuigensem erwähnt. Der Ortsname ist ein Sakralname, der den Ort als Heiligtum (altwestnordisch vĂŠ, altdänisch wĂŚ) des Gottes Odin identifiziert. FrĂźhste Namensformen finden sich auf einer MĂźnzlegende aus der Zeit von 1018 bis 1035 als OÄSVI und bei Adam von Bremen als civitas Odansue.cite-ref-2[2] Relativ frĂźh trat die Umformung von vĂŠ zu altdän. Othinsø und awnord. Ăðinsey ein, eine Verbindung mit altdän. ø und awnord. ey = die Insel.cite-ref-3[3] Zu dieser Zeit wurde auch die Wikingerburg Nonnebakken gebaut. Um 1060 wurde Odense der Sitz des Bischofs der Insel FĂźnen. Hier wurden zahlreiche KlĂśster und Kirchen sowie kirchliche Stiftungen errichtet. Hierzu gehĂśren die Vor Frue Kirke, die wohl älteste Kirche der Stadt, und der Dom Sankt Knuds Kirke.
1086 wurde KÜnig Knut IV. der Heilige in Odense ermordet. Während eines Bßrgerkriegs wurde die Stadt im Jahr 1240 teilweise zerstÜrt. 1355 bekam Odense die Rechte einer Handelsstadt. Der Lßbecker Buchdrucker Johann Snell druckte 1482 in Odense die ersten Inkunabeln Dänemarks. Etwa 1500 zog KÜnigin Christine, die Frau von KÜnig Hans, mit ihrem Hof nach Odense. Dadurch wuchsen die Stadt und der Handel. Die Reformation schadete ihr im Gegensatz etwa zu Ribe wenig. Um 1600 hatte die Stadt zwischen 5000 und 6000 Einwohner. Diese Zahl sank 1672 auf 3800, als die Stadt von schwedischen Truppen geplßndert worden war. Von 1654 bis 1658 war Odense dänische Hauptstadt.
Die Einwohnerzahl stieg bis 1769 wieder auf 5200, womit Odense die zweitgrĂśĂte Stadt Dänemarks wurde. 1803 wurden auch der Kanal und der Hafen der Stadt ausgebaut. Damit begann die Industrialisierung in der Stadt. 1805 wurde Hans Christian Andersen, der wohl berĂźhmteste Sohn der Stadt, geboren. Die Stadtmauern, die Odense jahrhundertelang umgaben, wurden im Jahr 1851 niedergerissen, da innerhalb der Mauern nicht mehr genĂźgend Platz fĂźr die wachsende Industrie der Stadt war. Der Bau der AlbanibrĂźcke ermĂśglichte es, die Stadt in Richtung SĂźden zu erweitern. Durch die vermehrte Zuwanderung von Arbeitern stieg auch die Einwohnerzahl der Stadt weiter an. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden das erste Gas- und Wasserwerk Dänemarks in der Stadt errichtet. Im Jahr 1865 wurde die erste Eisenbahnlinie auf der Insel FĂźnen in Betrieb genommen. Ab 1891 wurden die ersten Teile der Stadt mit Strom versorgt. 1935 wurde ein 177 Meter hoher Aussichtsturm in Stahlfachwerkbauweise, OdinstĂĽrnet, errichtet, der aber bereits 1944 wieder zerstĂśrt wurde.
1943 nahm der Widerstand gegen die deutsche Besatzung auch in FĂźnen zu. In Odense wurden vier junge Mediziner von deutschen Besatzern ermordet.
Seit 1956 wird der Hans Christian Andersen Preis immer am 2. April, dem Geburtstag des Dichters, in der Stadt verliehen. Von 1970 bis 2007 war Odense Kreishauptstadt von Fyns Amt.
SehenswĂźrdigkeiten
Museen und Ausstellungen
⢠Die Hans-Christian-Andersen-Museen (H. C. Andersens Hus und H. C. Andersens Barndomshjem) bieten Einblick in das Leben und Werk des Dichters. Hierzu gehÜrt auch Fyrtøjet, in dem sich Kinder aktiv mit den Märchen des Dichters beschäftigen. Sie kÜnnen sich dort verkleiden und die Geschichten von Andersen nachspielen.
⢠Am 30. Juni 2021 wurde ein neues Andersen-Museum mit 5600 m² Fläche, teilweise abgesenkt, erÜffnet. Der Architekt des ßber 50 Mio. Euro teuren Projekts ist Kengo Kuma aus Japan. Wie Andersens Märchen stellt das Haus eher Fragen, laut Kreativdirektor Henrik Lßbker lehnt sich die Ausstellung an das Werk Der Schatten an.cite-ref-4[4]
⢠Das Danmarks Jernbanemuseum zeigt die grĂśĂte Sammlung von Eisenbahnen und Fähren in Nordeuropa auf Ăźber 10.000 m².
⢠Das Haus Brandts besteht aus einer Kunsthalle, einem Museum fĂźr Fotokunst und Dänemarks Medienmuseum. AuĂerdem befindet sich in diesem Haus die einzige Kunstbuchhandlung der Insel FĂźnen.
⢠Das Bymuseet Møntergürden zeigt eine archäologische Sammlung ßber die Geschichte von Fßnen.
⢠Im Freilichtmuseum Den Fynske Landsby (âDas FĂźnendorfâ) kĂśnnen 25 ländliche Bauten des 18. und 19. Jahrhunderts besichtigt werden.
⢠Im Freilichtmuseum Jernalderlandsbyen (âDas Eisenzeitdorfâ) im Vorort NĂŚsby sind zahlreiche Rekonstruktionen von eingerichteten Häusern und eine historische Werkstatt der Eisenzeit zu sehen.
⢠Das EuropÌisk Automobilmuseum zeigt etwa 120 Automobile, die hauptsächlich aus der Periode 1945 bis 1960 stammen.
⢠Odense Zoo zeigt eine Vielzahl von Tieren aus allen Erdteilen. Der Zoo ist besonders bekannt fßr sein Ozeaneum.
⢠Das 1885 gegrßndete Fyns Kunstmuseum war eines der ältesten Kunstmuseen Dänemarks und besaà eine Sammlung dänischer Kunst ab 1750. 2014 wurde es als eigenständiges Museum geschlossen. In das Gebäude zog 2018 die Kunstakademie ein.
Bauwerke
⢠Der Dom, die gotische Sankt Knuds Kirke aus dem 14. Jahrhundert auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus von 1080/1100 zählt zu den bedeutendsten dänischen Sakralbauten und besitzt einen berßhmten Altar des Lßbeckers Claus Berg (1520).
⢠Die Vor Frue Kirke ist ein spätromanischer, einschiffiger Bau vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Die AuĂenfassade stammt aus dem 19. Jahrhundert.
⢠Die katholische frßhgotische Sankt Albani Kirke mit romanischem Portal hat einen 54 m hohen Glockenturm.
⢠Die Kirche Sankt Hans (Johannes) wurde seit 1250 im spätromanischen Stil als ursprßnglich einschiffige Klosterkirche des Johanniterordens erbaut; aus dieser Zeit stammen die Kreuzarme. Im 15. Jahrhundert erfolgte ein Umbau im gotischen Stil; damals wurden die Seitenschiffe errichtet.
⢠Die Fredenskirke wurde 1916â1920 von Peder Klint als Hallenkirche aus gelbem Backstein in Anlehnung an den Stil gotischer Backsteinkirchen erbaut.
⢠Im Konzerthaus der Stadt befindet sich das Carl-Nielsen-Museum. Es gibt einen chronologischen Ăberblick Ăźber das Leben des Komponisten.
⢠Das Theater von Odense â das zweitälteste Theater Dänemarks â wurde 1796 gebaut. Es verfĂźgt Ăźber fĂźnf verschiedene BĂźhnen und eine Theaterschule. Hans Christian Andersen debĂźtierte als Kind an diesem Theater.
⢠Das Schloss von Odense (Odense Slot) wurde 1280 als Hospital fßr den Johanniterorden gebaut. Später wurde es als Kloster verwendet. 1579 wurde es auf Befehl von Frederik II. zum Schloss umgebaut. Heute wird ein im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil modernisierter Flßgel des Gebäudes von der Kommunalverwaltung genutzt.
⢠Die Munkebjerg Kirke wurde 1962 als sechseckiger zeltartiger Bau aus Beton errichtet.
⢠Das Rathaus der Stadt im Stil mittelitalienischer gotischer Rathäuser wurde 1881â83 errichtet.
⢠Das Universitätsklinikum Odense ist die grĂśĂte Klinik Dänemarks. Das Hauptgebäude des vormaligen Kreis- und Stadtkrankenhauses wurde 1912 errichtet.
⢠Auf dem parkartigen Assistenzfriedhof sind viele bedeutende Bßrger beigesetzt.
Bildungseinrichtungen
Neben einem Standort der Sßddänischen Universität beherbergt Odense unter anderem das Musikkonservatorium Odense, die Schauspielschule des Odense Teater und die Ingenieurhochschule CVU. In Odense gibt es auch eine Reihe von Hochschulen im Rahmen des University College South Denmarkcite-ref-5[5].
Wirtschaft und Medien
In Odense sind Schiffbau-, Elektro-, Textil- und Nahrungsmittelindustrie angesiedelt, unter anderem der Elektromotorenhersteller Thrige Titan,cite-ref-6[6] die Albani-Brauerei, Odense Marcipan, die GASA Group (der europäische MarktfĂźhrer im BlumengroĂhandel), der Arzneimittelimporteur Orifarm und der Hersteller von Ausschanksystemen Micro Matic. In Munkebo befindet sich die ehemalige Odense StaalskibsvĂŚrft (jetzt Lindø Industripark). Universal Robots A/S ist heute (2018) WeltmarktfĂźhrer bei kleinen kollaborativen Robotern mit etwa 170 Millionen US-Dollar Umsatz.
Die Stadt ist Sitz des zweiten dänischen Fernsehsenders TV 2 und der Zeitung Fyens Stiftstidende. Sie ist mit einer Auflage von 47.400 Exemplaren im ersten Halbjahr 2010 die grĂśĂte regionale Tageszeitung auf FĂźnen.
Anfang 2017 verkĂźndete Mark Zuckerberg, das achte Rechenzentrum von Facebook in Odense zu errichten.cite-ref-7[7]
Die Canopy Growth Corporation betreibt seit 2019 hier seine erste Produktionsstätte fßr medizinisches Cannabis.cite-ref-8[8]
Verkehr und Infrastruktur
Der Flughafen Odense liegt rund zwĂślf Kilometer nĂśrdlich der Stadt. Das Fahrradwegenetz hat eine Streckenlänge von 550 km. 2006 betrug der Anteil des Radverkehrs 24 % der Wege Odenses, im Stadtzentrum war das Fahrrad das am meisten benutzte Verkehrsmittel. Der Anteil des Ăffentlichen Personennahverkehrs betrug 6 %, der Anteil der Autos 47 %.cite-ref-9[9]
Die Intercity zwischen Kopenhagen und JĂźtland (Bahnstrecke KopenhagenâFredericia) halten in Odense. Zwischen Nyborg, Odense und Middelfart sowie zwischen Odense und Svendborg gibt es regionale Zugverbindungen. Odense ist an den Flughafen Kopenhagen mit einigen direkten Zugverbindungen angebunden.cite-ref-10[10]
2015 wurde Dänemarks erstecite-ref-11[11] DDI als âDynamisk RuderanlĂŚgâ nach einer franzĂśsischen Erfindung aus den 1970er Jahren und amerikanischem Design aus dem Jahr 2009 planfestgestellt. Dabei werden die Fahrbahnen des Zubringers auf der AutobahnbrĂźcke auf Linksverkehr mit getrennten Fahrbahnen umgestellt, um die Wartezeit der dritten Ampelphase ĂźberflĂźssig zu machen. Der Umbau der vorhandenen Anschlussstelle 52 auf der E20 zum Assensvej wurde am 17. September 2017 fĂźr den Verkehr erĂśffnet.cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] e20-as-52-odense-d-nemarks-erster-ddi55° 21Ⲡ41âł N, 10° 20Ⲡ42âł O55.36128710.344932 cite-ref-15[15]
In Odense gab es bis 1952 einen StraĂenbahnbetrieb; seit dem 28. Mai 2022 unter dem Namen Odense Letbane erneut. Die erste Linie verbindet auf einer Länge von 14,5 Kilometern den Stadtteil Tarup im Nordwesten, die Universität und Hjallese im SĂźden mit der Innenstadt und hat 26 Stationen. Die Stadt Odense erwartet rund 30.000 Fahrgäste täglich.
Die Stadt Odense bezeichnet sich selbst als Fahrradstadtcite-ref-16[16]. FĂźr den Radverkehr existieren Ăźber 560 km Radwegecite-ref-17[17]cite-ref-18[18] und mehrere bestehende und in Planung befindliche Supercykelstier (Radschnellwege).cite-ref-19[19]
Sport
Der fĂźhrende FuĂballverein der Stadt ist der Superligaklub Odense BK.
Seit 2000 findet im Herbst der H. C. Andersen Marathon statt, einer der grĂśĂten Marathonläufe Skandinaviens.
In Odense startet das Eintagesrennen Fyen Rundt, das seit 1894 ausgetragen wird und somit das älteste Radrennen Dänemarks ist.cite-ref-20[20] 2015 wurde die Thorvald Ellegaard Arena mit Radrennbahn erÜffnet.cite-ref-feltet-og-navne-21-0[21]
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
⢠Conrad von Holstein (1711â1784), Offizier
⢠Holger Christian von Reedtz (1800â1857), Politiker, Diplomat, Historiker und Astronom
⢠Wilhelm Bendz (1804â1832), Maler
⢠Hans Christian Andersen (1805â1875), Dichter und Schriftsteller
⢠Julius KĂśbner (1806â1884), ein GrĂźndungsvater der deutschen Baptisten
⢠Albert E. Blichfeldt Høyer (1827â1879), Offizier, Lehrer, Kaufmann und GrĂśnland-Inspektor
⢠Hans Schjellerup (1827â1887), Astronom
⢠Carl Frederik Aagaard (1833â1895), Maler
⢠Jens Paludan-MĂźller (1836â1864), lutherischer Theologe und Historiker
⢠Edgar Christian Fencker (1844â1904), Inspektor von GrĂśnland
⢠Laurids Bruun (1864â1935), Schriftsteller
⢠Marius Lefevre (1875â1958), Turner
⢠Erik Christian Clemmensen (1876â1941), dänisch-US-amerikanischer Chemiker
⢠Ingvald Eriksen (1884â1961), Turner
⢠Paula Busch (1886â1973), Zirkusdirektorin und Autorin
⢠Aage Gitz-Johansen (1897â1977), Maler und Illustrator
⢠Edmund Hansen (1900â1995), Radsportler
⢠Bodil Kjer (1917â2003), Schauspielerin
⢠Ove Sprogøe (1919â2004), Schauspieler
⢠Lise Ăstergaard (1924â1996), Psychologin, Hochschullehrerin und Politikerin
⢠Jørn Riel (1931â2023), Schriftsteller
⢠Ole Borre (1932â2023), Politikwissenschaftler, Soziologe und Hochschullehrer
⢠Jytte Hansen (1932â2015), Schwimmerin
⢠Morten Grunwald (1934â2018), Schauspieler und Regisseur
⢠Kurt Christensen (* 1937), FuĂballspieler
⢠Niels Helveg Petersen (1939â2017), Politiker
⢠Leif Larsen (* 1942), Radrennfahrer
⢠Thomas Kruse (* 1943), Architekt, Maler, Grafiker und Bßhnenbildner, politischer Aktivist und Mitglied der Graswurzelbewegung.
⢠Mogens Berg (* 1944), FuĂballnationalspieler
⢠Ole Bjørnmose (1944â2006), FuĂballnationalspieler
⢠Birgitte, Duchess of Gloucester (* 1946), Mitglied des Britischen KÜnigshauses
⢠Jørgen Jensen (1947â2015), Radrennfahrer
⢠Karin Riis-Jørgensen (* 1952), Politikerin
⢠Bendt Bendtsen (* 1954), Politiker
⢠Uffe Steen (* 1954), Jazz- und Bluesmusiker
⢠Lars Graugaard (* 1957), Komponist
⢠Lars Høgh (1959â2021), FuĂballspieler
⢠Anne Fletting (* 1960), Schauspielerin
⢠Inger Pors Olsen (* 1966), Ruderin
⢠Lars Aagard (* 1967), Politiker
⢠Anja Andersen (* 1969), Handballspielerin und -trainerin
⢠Stephan Groth (* 1971), norwegischer Musiker
⢠Thomas Helveg (* 1971), FuĂballnationalspieler
⢠Trine Dyrholm (* 1972), Schauspielerin und Sängerin
⢠Jesper Kyd (* 1972), Komponist
⢠Roland Møller (* 1972), Schauspieler
⢠Dan Petersen (* 1972), FuĂballspieler
⢠Jacob Lohmann (* 1974), Schauspieler
⢠Maja Sommerlund (* 1974), Handballspielerin
⢠Søren Bebe (* 1975), Jazzmusiker
⢠Dan Jørgensen (* 1975), Politiker
⢠Søren Berg (* 1976), FuĂballspieler
⢠Ulrik Laursen (* 1976), FuĂballspieler
⢠Nicki Pedersen (* 1977), Speedwayfahrer
⢠Allan Simonsen (1978â2013), Autorennfahrer
⢠Lars Jacobsen (* 1979), FuĂballspieler
⢠Kasper Bøgelund (* 1980), FuĂballnationalspieler
⢠Helle Frederiksen (* 1981), Profi-Triathletin
⢠Nicolai Hansen (* 1982), Handballspieler
⢠Anders Lund Hoyer (* 1983), Volleyball- und Beachvolleyballspieler
⢠Kasper Linde Jørgensen (* 1984), Radrennfahrer
⢠Mie Schjøtt-Kristensen (* 1984), Badmintonspielerin
⢠Johanne Schmidt-Nielsen (* 1984), Politikerin
⢠Peter Lyck Hansen (* 1985), Volleyballspieler
⢠Martin Vingaard (* 1985), FuĂballspieler
⢠Patrik Wozniacki (* 1986), FuĂballspieler
⢠Andreas Odbjerg (* 1987), Pop-Rock-Sänger
⢠Matti Lund Nielsen (* 1988), FuĂballspieler
⢠Mà (* 1988), Sängerin
⢠Kathrine Thorborg Johansen (* 1989), norwegische Schauspielerin
⢠Rikke Møller Pedersen (* 1989), Schwimmerin
⢠Caroline Wozniacki (* 1990), Tennisspielerin
⢠Daniel Høegh (* 1991), FuĂballspieler
⢠Mia Knop Jacobsen (* 1992), Jazzmusikerin
⢠Viktor Axelsen (* 1994), Badmintonnationalspieler
⢠Simon Andreassen (* 1997), Mountainbiker
⢠Hasan Kuruçay (* 1997), FuĂballspieler
⢠Jacob Rasmussen (* 1997), FuĂballspieler
⢠Karoline Hamm (* 1999), Schauspielerin
⢠Jacob Stein Brinck (* 1999), Volleyball- und Beachvolleyballspieler
⢠Nikolai Baden Frederiksen (* 2000), FuĂballspieler
⢠Mads Hermansen (* 2000), FuĂballtorwart
⢠Amalie Jørgensen (* 2000), Volleyballspielerin
⢠Anders Klynge (* 2000), FuĂballspieler
⢠Nicolas Madsen (* 2000), FuĂballspieler
⢠Sofia Bisgaard (* 2002), Volleyball- und Beachvolleyballspielerin
⢠Tobias Hansen (* 2002), Radsportler
⢠Daniel ObbekjĂŚr (* 2002), FuĂballspieler
⢠Clara Windeleff (* 2002), Volleyball- und Beachvolleyballspielerin
⢠Aske Adelgaard (* 2003), FuĂballspieler
⢠Jakob Breum (* 2003), FuĂballspieler
⢠Oscar Fraulo (* 2003), FuĂballspieler
⢠Isak Jensen (* 2003), FuĂballspieler
⢠Kristian Hlynsson (* 2004), isländischer FuĂballspieler
⢠Ida Fialla (* 2008 in Odense), dänische Radsportlerin
Partnerstädte
Odense hat Beziehungen zu folgenden 20 Partnerstädten:cite-ref-22[22]
⢠in den nordischen Staaten:
⢠Island Kópavogur, Island
⢠Schweden NorrkÜping, Schweden
⢠Schweden Ăstersund, Schweden
⢠im ßbrigen Europa:
⢠Tschechien Brno, Tschechien
⢠Niederlande Groningen, Niederlande
⢠Deutschland Schwerin, Deutschland
⢠Vereinigtes Konigreich St Albans, Vereinigtes KÜnigreich
⢠im Rest der Welt:
⢠Vereinigte Staaten Columbus, Vereinigte Staaten
⢠Israel Petah Tikva, Israel
⢠China Volksrepublik Shaoxing, Volksrepublik China
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Odense
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Odense
â ReisefĂźhrer
Wiktionary: Odense
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Website von Odense
⢠Abbildung der Stadt 1593 in Civitates orbis terrarum von Georg Braun und Frans Hogenberg
Einzelnachweise
cite-note-bef44-11. Statistikbanken ⺠BY1: Befolkningen 1. januar efter byomrüder, landdistrikter, alder og køn (dänisch).
cite-note-22. â Kristian Hald: Vore Stednavne. Kopenhagen 1950, S. 222.
cite-note-33. â Jørgen A. Jacobsen, Eva Nyman: Odense. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA). 2. Auflage. Band 21, Walter de Gruyter, Berlin / New York 2002, ISBN 3-11-017272-0, S. 542â546. (kostenpflichtig einsehbar bei Germanische Altertumskunde Online via de Gruyter Online)
cite-note-44. â Neues Andersen-Museum in Odense Ăśffnet orf.at, 29. Juni 2021, abgerufen am 29. Juni 2021.
cite-note-55. â University College SĂźddänemark (dt.) Offizielle Website, abgerufen am 13. August 2015.
cite-note-77. â Facebookâs Eighth Data Center to Be Located in Odense, Denmark. Abgerufen am 20. Januar 2017 (amerikanisches Englisch).
cite-note-88. â Første danske virksomhed fĂĽr go til at producere medicinsk cannabis. Abgerufen am 3. Juni 2019 (dänisch).
cite-note-99. â Mobilität und Verkehr in Odense
cite-note-1111. â Vejdirektoratet planlĂŚgger venstrekørsel pĂĽ motorvejsbro, transportnyhederne.dk vom 21. April 2015
cite-note-1212. â Vejdirektoratettv: Køretur gennem det dynamiske ruderanlĂŚg ved Odense I, YouTube, 20. September 2017
cite-note-1313. â Video: Første danske venstrekørsel: SĂĽdan foregĂĽr det, fyens.dk vom 18. September 2017
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